Nutzen Sie eine Matrix aus Sinneskanal, Rolle, Intensität, Dauer und Kontext. Ordnen Sie jedem Touchpoint klare Aufgaben zu: Aufmerksamkeit wecken, Orientierung geben, Abschluss erleichtern, Loyalität pflegen. Legen Sie Kongruenzregeln fest, um Widersprüche zu vermeiden. Dokumentieren Sie Best Practices und Anti-Patterns mit Beispielen. So entsteht ein praktischer Leitfaden, der Teams befähigt, konsistente Entscheidungen zu treffen und dennoch kreativ zu bleiben – von Kampagnen bis Serviceprozessen.
Definieren Sie Kennzahlen je Kanal: Sonic-Wiedererkennung, Farbkontrastwirkung, Duftakzeptanz, haptische Zufriedenheit, Geschmackspräferenz. Kombinieren Sie schnelle Labortests mit Feldstudien im echten Betrieb. Setzen Sie Hypothesen, führen Sie kleine, kontrollierte Experimente durch und vergleichen Sie Varianten. Nutzen Sie Mixed-Methods: qualitative Tiefeninterviews, Blickverfolgung, implizite Assoziationstests und Verkaufsdaten. So entsteht ein belastbares Bild, das Investitionen rechtfertigt und kreative Entscheidungen objektiviert.
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